Geldanlage als besonders lohnenswerte Investition

Posted on Dienstag, Mai 25, 2010 in Allgemein

Der Wunsch nach attraktiven Chancen zur Geldmehrung ist bei den meisten immer größer geworden, da es eine einfache und „schnelle“ Möglichkeit ist, sein Geld zu „verdienen“. Die Geldanlage wird dabei korrekterweise als Kapitalanlage bezeichnet, worunter man die Umwandlung von Geldbeträgen in Kapital versteht. Das Kapital bezeichnet dabei investiertes Geld in Produktionsmittel, Güter oder in Instrumente. Im Idealfall dient die Investition zur Kapitalausweitung oder um einen Ertrag zu erwirtschaften, im Mindesten aber den Erhalt des aufgewendeten Geldes. Um das notwendige Geld zu besitzen, gibt es vielerlei Möglichkeiten. Die einfachste Chance zur Lösung dieser „Problematik“ ist dabei das Ansparen des erforderlichen Geldbetrages.

Die Formen der angebotenen Anlageformen mit festgelegten Bedingungen werden dabei zumeist als Anlage- oder Finanzprodukte bezeichnet. Diese Geldanlage kann dabei aus 3 verschiedenen Formen bestehen. Zum einen kann eine Direktinvestition in Unternehmen an sich erfolgen, wodurch eine finanzielle Beteiligung an diesem Unternehmen erreicht wird. Desweiteren ist es möglich, durch Banken an Sparprodukten teilzuhaben, sowie durch den Kauf von Aktien oder Obligationen auf dem Kapitalmarkt. Der Hintergrund dieser Anlagen besteht darin, dass der Anleger mit der Investition auf die unmittelbare Nutznießung seines Kapitals verzichtet und dafür im Gegenzug vom Kapitalnehmer Rendite in der Mindesthöhe des derzeitig am Kapitalmarkt gültigen risikolosen Zinssatz garantiert. Sollte der Schuldner Risiken garantieren, werden diese Risiken durch höhere Renditen für die einzelnen Kapitalgebern vergolten. Je länger die Laufzeit eines solchen Projektes dabei ist, desto höher werden die jährlichen Renditen. Die Chancen zur einzelnen Gewinnstrategie sind dabei die Fonds und Geldanlagen im Vergleich zu sehen, um damit die beste Anlagestrategie für jeden persönlich herauszufiltern. Wichtig ist dabei nicht nur die Chance auf mehr Geld, sondern vorallem auch die Vereinbarung mit den dazu notwendigen Risiken, die zum Teil sehr hoch sein können, wobei andere gering sind und sich dementsprechend lohnen können. Diese Chance besteht nicht nur bei Geldanlagen, sondern vorallem auch bei der Investition in Fonds, die sich in vielerlei Hinsicht unterscheiden lassen. Diese Unterscheidungsmerkmale liegen vorallem in Art der Anlage, also in welchen Instrumenten angelegt wird. Der Fonds wird dabei zumeist nach den Instrumenten benannt, wie z.B. bei Aktienfonds, Geldmarktfonds oder Rentenfonds.

Aber auch der Bereich, beispielsweise Holzfonds, Wasserfonds etc. oder das Risiko, wie bei Hedgefonds oder Garantiefonds, kann eine Rolle spielen. Wichtig ist dabei die Tatsache, dass die Unterschiede vielzählig sind. Diese Vielzahl liegt insbesondere in dem Investitionsvolumen, dass kleiner aber auch sehr viel größer sein kann, aber auch in der Laufzeit, die ein erhebliches Maß der Rendite ausmacht. So sind von einer höheren Rendite die Rede, wenn die Laufzeit länger wird, weil man dadurch länger auf sein Geld verzichten muss. Vorallem macht aber das Risiko ein Unterschied, obwohl die Anteilseigner durch die Praxis des Sondervermögens in Deutschland schon sehr geschützt sind. Trotzdem besteht immer ein gewisses Maß an Risiko, was durch die Rendite an sich wieder attraktiv gemacht wird. Dieses Risiko resultiert durch Art und Nutzung des Fondvermögens, obwohl dieses in erster Linie durch die Vertragbedingungen auf mehrere Projekte verteilt wird, um das Risiko des vollkommenen Verlustes, was durch den eventuelles Misslingen eines Projekt entsteht, zu mindern. Um den Überblick über die Fonds und Geldanlagen im Vergleich zu haben, empfiehlt es sich, bei keinem ausreichenden Fachwissen über die Möglichkeiten der Geldanlage, einen Berater oder Spezialisten hinzuzuziehen, um die optimale Nutzung des eigenen Kapitals und einen möglichst großen Ertrag zu erreichen. Ziel der ganzen Anstrengung ist dabei immer das Gleiche, obwohl der Weg dorthin zumeist sehr unterschiedlich verlaufen kann, wenn man die Chancen betrachtet, die einem gegeben sind. Dazu gehören insbesondere Geldanlagen und Fonds, doch diese beiden Begriffe umreißen nicht einmal Ansatzweise die Vielzahl an Möglichkeiten, mit denen eine ausreichende Rendite erreicht werden kann, um beispielsweise sogar den Lebensstandart im Alter zu halten oder auch ein wenig Geld nebenher zu besitzen.

Das Problem ist dabei letztlich aber meist, wie die Finanzierung vonstatten gehen kann und ob dies mit Hilfe von angesparten Kapital, einem Erbe oder ähnlichem erreicht wird. Sinnvoll ist es, Geld zu nutzen, das im Moment der Anlage nicht benötigt wird und damit der Grundidee der Anlage folge zu leisten: Die Finanzierung verschiedener Ideen oder Projekte, die mit der Hilfe der Investition verwirklicht werden können und somit auch der Investor einen Gewinn zu verzeichnen hat.

Hypothekenzinsen Entwicklung 2010

Posted on Dienstag, Mai 4, 2010 in Allgemein

Aufgrund der positiven Unternehmensdaten, der wieder anziehenden Konjunktur und der steigenden Inflationsraten sollten sich Kreditnehmer eigentlich auf steigende Hypothekenzinsen 2010 einstellen. Die derzeitige Situation in Griechenland sorgt aktuell jedoch dafür, dass es starke Schwankungen am Zinsmarkt gibt, und zwar sowohl nach oben wie auch nach unten.
Viele Investoren flüchten jetzt in sicher geglaubte Bundeswertpapiere, die unter anderem zur Finanzierung der Griechenlandkrise ausgegeben werden. Die aktuell sehr günstigen Zinsen für Bundeswertpapiere werden aufgrund dieser Nachfrage wohl in den kommenden Monaten weiter steigen, zumal ein Ende der Rettungszahlungen an Griechenland derzeit nicht abzusehen ist. Weiterhin sind Länder wie Spanien und Portugal massiv von einer Zahlungsunfähigkeit bedroht. Im schlimmsten Fall muss Deutschland auch hier Zahlungen leisten, die sich auf das Zinsniveau in Europa auswirken werden.
Je höher die europäischen Kredite an Griechenland ausfallen, desto höhere Staatsanleihen müssen die rettenden Staaten ausgeben. Zwar steht dem Volumen aktuell noch eine entsprechende Nachfrage gegenüber, diese kann sich aufgrund der immer weiter ansteigenden Volumina jedoch auch schnell umkehren. Es ist daher schwer, eine definitive Prognose für die Zukunft der Hypothekenzinsen abzugeben, die Wahrscheinlichkeit steigender Zinsen ist jedoch sehr hoch.
Kurzfristig gehen Experten allerdings nach wie vor davon aus, dass die Hypothekenzinsen für private Immobilienfinanzierungen seitwärts tendieren.

Dies wird jedoch nicht mehr lange der Fall sein, denn schon mittelfristig wird mit einem anziehenden Zins gerechnet. Für Kreditnehmer bedeutet dies, dass neue Hypothekendarlehen oder Prolongationen nur zu einem deutlich höheren Zinssatz ausgegeben werden und so für hohe Kreditbelastungen sorgen. Es lohnt sich daher, das aktuell niedrige Zinsniveau bei Hypothekendarlehen langfristig zu vereinbaren, zum Beispiel durch die Nutzung von 15-20jährigen Zinsbindungsfristen.

Vergleiche kosten Zeit, können aber enorme finanzielle Gewinne bringen

Posted on Dienstag, April 13, 2010 in Allgemein

In Deutschland besteht in einigen Bereichen Versicherungspflicht, aber man kann selbst entscheiden, zu welcher Versicherung man geht. Oft keine leichte Entscheidung, da die Angebote so zahlreich und nur schwer überschaubar sind. Unabhängig davon, um welche Versicherung es sich handelt, ist ein Versicherungsvergleich in zweierlei Hinsicht immer ratsam. Einerseits variieren die Preise erheblich und andererseits die Leistungen. Letztlich entscheidet das beste Preis-Leistungsverhältnis, aber es ist gar nicht so einfach, das herauszufinden.

Im Internet gibt es viele Portale, die einen kostenlosen Versicherungsvergleich anbieten und dies zu jeder möglichen Versicherung, egal ob gesetzliche, private, Pflicht- oder freiwillige Zusatzversicherung. Einen Vergleich zur Kfz-Haftplficht Versicherung findet man z.B. auf dieser Webseite. Ehe man jedoch einen konkreten Vergleich durchführt, sollte man sich zunächst darüber im Klaren werden, welche Leistungen man erwartet und welche wünschenswert, aber verzichtbar sind. Nur so können die individuellen Voraussetzungen angemessen berücksichtigt und eine Versicherung gefunden werden, die überzeugt.

Aufgrund dieser Stoffsammlung können Versicherungsvergleiche angestellt werden, die einen ersten Überblick über die Zahl der Angebote und Preis-Leistungsverhältnisse ermöglichen. Im Anschluss ist es aber ratsam, sich ausführliche und individuelle Angebote einzuholen, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können. Hier gilt es auch zu beachten, dass es meist mehrere Möglichkeiten des Versicherungsschutzes gibt.

Ähnlich strukturiert sollte man auch vorgehen, wenn man einen Kredit beanspruchen möchte. Zunächst muss ein Finanzierungsplan erstellt werden, der die eigene finanzielle Situation realistisch beleuchtet. Dazu zählt beispielsweise die Familienplanung, die Sicherheit des Arbeitsplatzes und damit des Einkommens sowie vorhandenes Kapital. Falls es sich um eine relativ kleine Kreditsumme handelt, ist die erste Analyse an diesem Punkt abgeschlossen, falls jedoch ein Baugeld erwogen wird, müssen weitere Schritte erfolgen. Die voraussichtlichen Kosten und damit die Höhe des Kredites müssen bestimmt werden. Dabei dürfen die Folgekosten, die ein Hausbau nach sich zieht, die Unterhaltungskosten, nicht vergessen werden. Ehe die Rechnung abgeschlossen wird sollte man sich auch über etwaige Fördergelder informieren. Plant man etwa ein Energiesparhaus wird dies vom Staat gefördert.

Nun kann man sich einen Überblick über die potentiellen Kreditgeber verschaffen. Hilfreich und zeitsparend sind spezielle Webseiten, auf denen ein kostenloser Kreditvergleich angeboten wird. Aufgrund dessen sollte man sich konkrete Angebote einholen und diese genau miteinander vergleichen.

Die angestellten Vergleiche bewirken zweierlei. Man taucht tiefer in die Materie ein, lernt die wichtigsten Fachtermini kennen und bekommt ein Gefühl dafür, worauf man achten sollte. So kann man sich besser vor bösen Überraschungen schützen. Gleichzeitig kann man sich aber auch eine Menge Geld sparen, ohne Leistungseinbußen zu erleiden. So gesehen rechnet sich die in die Recherche investierte Zeit sehr schnell auch finanziell aufgrund niedriger Beiträge oder Zinsen.

Ratenkredit – wie findet man das passende Darlehen?

Posted on Donnerstag, April 1, 2010 in Allgemein

Bei der Aufnahme eines Ratenkredites haben Verbraucher heute die große
Auswahl. Einige Punkte sollten Verbraucher auf jeden Fall vor dem
Vertragsabschluss beachten.

Bonitätsunabhängige Zinsen

Die beworbenen Zinsen für Ratenkredite sind oft Konditionen, die nur für
Kunden mit guter Bonität gelten, sowie für Kredite mit einer kurzen
Rückzahlungsdauer. Fachlich werden diese Konditionen als
“bonitätsabhängige Zinsen” bezeichnet. Für den Verbraucher bedeutet das,
dass erst nach einer individuellen Prüfung das reale Zinsangebot
ermittelt wird. Dieser Zinssatz ist in der Regel höher. Kunden sollten
daher gezielt nach Banken suchen, die Ratenkredite mit
bonitätsunabhängigen Zinskonditionen anbieten.

Auf die Bearbeitungsgebühr achten

Wenn die Zinsen niedrig sind, versuchen Banken, auf anderen Wegen Geld
zu verdienen. Bei Ratenkrediten verlangen die Banken oft eine Gebühr für
die Bearbeitung des Kreditantrages. Die Gebühr liegt zwischen 1 und 3
Prozent der beantragten Kreditsumme. Auch wenn die Bearbeitungsgebühr in
der Regel nicht extra zu zahlen ist, sondern in die Kreditraten
eingerechnet wird, macht sie den Kredit teurer. Um die Gebühr zu
vermeiden, können Kunden konkret nach Ratenkrediten ohne
Bearbeitungsgebühr suchen oder während spezieller Werbewochen, in denen
die Bank auf die Gebühr verzichtet, den Kredit beantragen.

Extra-Leistungen vergleichen

Einige Banken bieten Ratenkredite mit besonderen Kundenvorteilen an.
Beispielsweise sollten Sondertilgungen und Ratenaussetzungen ohne
Zusatzkosten angeboten werden. Die Restkreditversicherung für den
Todesfall oder bei Arbeitslosigkeit kann sinnvoll sein, kostet aber
extra. Ob eine solche Versicherung abgeschlossen wird, muss jeder Kunde
selbst entscheiden. Um den Kredit
Testsieger
ausfindig zu machen, sollte man also unbedingt einen
Kreditvergleich anstreben.

Kreditcheck im Überblick:

- möglichst nur Angebote mit bonitätsunabhängiger Verzinsung
- keine oder nur geringe Bearbeitungsgebühr
- Kredite mit Sondertilgung und Ratenaussetzung bevorzugen
- Restkreditversicherung nur bei eigenem Bedarf

Onlinevergleiche von Zahnzusatzversicherungen

Posted on Freitag, März 26, 2010 in Allgemein

Die gewöhnlichen Krankenkassen zahlen heute oft nicht mehr die Zahnarztkosten. Das mag daran liegen, dass diese gerade in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen sind. Oft handelt es sich bei den Kosten, die für den Zahnarzt anfallen nicht um medizinisch notwendige Behandlungen, sondern einzig und allein um eine optische Verschönerung. Die Krankenkassen weigern sich dann die Behandlungskosten zu übernehmen. Das ist auf der einen Seite verständlich, aber auch nur, wenn man das aus der Sicht des Versicherungsträger betrachtet. Wenn man an denjenigen denkt, deer jahrelang in die Versicherung eingezahlt hat und nun einmal eine Leistung fordert, so ist das Vorgehen der Krankenkassen weniger zu verstehen.

Dennoch gibt es nur eine Möglichkeit, wenn man die Unterstützung von der Kasse bekommen möchte. Man muss sich zustzlich versichern. Denn Zahnzusatzversicherungen sind heute gang und gebe und werden von nahezu allen Versicherungen angeboten. Man schließt diese zusätzlich ab und bezahlt für sie auch zusätzlich. Man sollte aber die Verschiedenen Angebote der Krankenversicherungen in Bezug auf eine Zahnzusatzversicherung gut vergleichen. Denn oftmals sind die Leistungen, die angeboten werden ähnlich, doch gerade die Preise weichen sehr voneinander ab. Man sollte also nicht, und das muss man auch nicht, bei seiner Hauskrankenkasse die Zusatzversicherung abschließen.

Man kann hier zwischen allen Versicherungsanbietern wählen und das für sich persönlich am besten geeigneteste Angebot aussuchen. Dazu besteht die Möglichkeit sich von einem Versicherungsberater beraten zu lassen. Da wird man aber oft einseitig beraten. Um dies zu verhindern, sollte man sich selbst informieren und die Recherche selbst in die Hand nehmen. Dazu kann man einen Online Vergleich starten. Alle Krankenkassen sind im Internet vertreten und so kann man sich die einzelnen angebote parallel anschauen und vergleichen. Man muss unbedingt auch das Kleingedruckte lesen, damit die Eigenbeteiligung am Ende nicht höher ausfällt, als man es eigentlich wollte. Ansonsten ist man dann jetzt sein eigener Berater!

Immobilien – sichere Geldanlage?

Posted on Samstag, August 1, 2009 in Allgemein

In diesen Zeiten der Finanzkrise habe ich mich auf die Suche gemacht nach einer sicheren Geldanlage. Dabei relativiert sich das Wort ‚sicher‘, denn absolute Sicherheit kann es nicht geben. Dies wurde durch die Ereignisse im Finanzsektor mehr als deutlich. Trotzdem gibt es natürlich Abstufungen zwischen Schwarz und Weiß, und auf meiner Suche bin ich auf eine interessante Geldanlage gestoßen: Immobilien. Man erinnert sich vielleicht noch daran zurück, dass in den USA gerade die geplatzte Immobilienblase mitunter eine Ursache für diese so genannte Krise gewesen ist. Aber gerade deswegen unterliegt das System jetzt viel stärker einer Überwachung, das Sicherheitsbewusstsein ist viel stärker in den Vordergrund gerückt. Natürlich kann man nicht mit hohlen Krediten finanzieren, sondern echte Sicherheiten sind notwendig.
Es erweist sich besonders für junge Menschen als sehr weitsichtige Investition in die Zukunft, das Vermögen in Form von Immobilien anzulegen. Und das nicht nur, um sich eventuell eines Tages die Miete sparen zu können, sondern man hat im Alter eine echte Sicherheit. Und jetzt in 2009 sind die Hypothekenzinsen vergleichsweise niedrig, das Angebot an Häusern und Eigentumswohnungen dagegen hoch. Tatsächlich sind die Preise in den letzten Jahren um durchschnittlich 10 % bis 15 % gefallen. Es ist auch davon auszugehen, dass die Preise nicht weiter fallen werden, daher stellen Immobilien für mich zu diesem Zeitpunkt eine echte Alternative zu anderen Anlageformen dar. Daher wäre ein Preisvergleich möglicherweise durchaus angemessen. Allerdings liegen die Preise in Städten wie München oder Hamburg über doppelt so hoch im Vergleich zum Land, es lohnt sich also durchaus die Preise zu vergleichen und auch die Lage der Immobilien mit in die Überlegungen einzubeziehen. Zu beachten ist auch, dass die Hypothekenzinsen umso günstiger ausfallen, je größer das Eigenkapital ist.
Allerdings sollte man nicht überstürzt handeln, denn bei solch langfristigen bedeutenden Geldanlagen ist eine Abwägung aller Vor – und Nachteile unabdingbar. Nachteile wie die Tatsache, dass die Immobilienpreise natürlich wieder sinken können. Ich habe mich mit einem professionellen Berater zusammengeschlossen (sehr zu empfehlen vor allem, wenn man nicht umfassende Erfahrung in diesem Bereich hat, siehe Managerspiele) und nach langer Überlegung bin ich zu dem Schluss gekommen, dass Immobilien für mich eine sehr interessante Alternative sind.

VW übernimmt jetzt doch Porsche

Posted on Sonntag, Juli 26, 2009 in Allgemein

Der monatelange Kampf um die Übernahme von Porsche durch VW hat nun endlich durch den Rücktritt Wiedekings ein Ende gefunden. Porsche Vorstandschef Wiedeking, der Porsche jahrelang erfolgreich geführt hat, zieht sich nun mit einer 50 Millionen Euro Abfindung zurück und stimmt so einer Übernahme durch VW zu. Der einmal zu hoch pokernde Wiedeking hinterlässt Porsche nun einen Schuldenberg von 10 Millionen Euro, die VW nun trägt, zuzüglich anfallender 4 Millionen Euro Kapitalausgaben, wodurch sich der Schuldenbetrag auf 14 Millionen Euro erhöht, was mehrere Nachrichtensender verlauten ließen. VW-Chef Winterkorn versicherte jedoch eine Arbeitsplatzgarantie der Porschemitarbeiter und sieht Porsche bis spätestens 2011 in den Volkswagenkonzern integriert, der nun 10 Automarken führt, unter Anderem Seat und Skoda. Porsche bleibt eigenständig und das populäre Image der Marke soll erhalten bleiben, was bereits bei der Integration Audis erfolgreich klappte, ganz getreu dem Motto: VW innen, Porsche außen. Laut Winterkorn sei dies eine Bereicherung für jedermann.

Ich persönlich bin froh, dass diese Schlammschlacht zwischen Piech und Wiedeking nun doch ein Ende gefunden hat. Wiedeking gehörte zu den erfolgreichsten Managern Deutschlands und machte Porsche zu dem was es heute ist, sodass die hohe Abfindung im Verhältnis zu den Einnahmen die er Porsche erbracht hat, gerechtfertigt erscheint.

Der Abschied Wiedekings – wie geht es weiter?

Posted on Donnerstag, Juli 23, 2009 in Allgemein

Der Abschied Wiedekings ist natürlich für die Marke Porsche ein kleiner Rückschritt. Dennoch denke ich, dass der Name Porsche davon nicht so schwer zu leiden hat, wie angenommen. Wenn man sich weltweit umhört, welche Sportwagen gefragt sind, dann steht Porsche meist auf den vordersten Plätzen. Es hängt nicht einzig und allein an einem Namen, sonst würde bei VW auch der Umsatz nicht stimmen.
Dass ein Mann wie Wiedeking seinen Hut nimmt, ist kein Wunder, bei der Abfindung die er bekommt, sollte er damit gut leben können, auch wenn sein Ruf Schaden genommen hat. Die Macher hinter der Bühne, die es verstehen gute Autos zu bauen, werden weiterhin für Furore sorgen. Welcher andere Autohersteller hat schon den Grips einen 944′er Porsche Carrera zu bauen, oder mit einem Cayenne zu glänzen. Diese Autos verkörpern für mich den Status eines gestandenen Mannes. Die Marke Porsche wird den Rücktritt Wiedekings schon überstehen.

Die deutsche Wirtschaft ist optimistischer

Posted on Sonntag, Juli 12, 2009 in Allgemein

Wenn es nach den neuesten Daten der Wirtschaftsforschung geht, scheint die Krise in großen Teilen überstanden zu sein: Die Unternehmen blicken recht zuversichtlich in die Zukunft.
Steigende Aktienkurse und hervorragende Quartalsergebnisse insbesondere der Banken scheinen den noch vor wenigen Monaten herrschenden Pessimismus abgelöst zu haben. Der überwiegend auf den Export fixierte deutsche Mittelstand sieht in den kleinen Hoffnungspflanzen der US-Amerikanischen Wirtschaft die Rettung aus der Not.
In der Tat gibt es Anlass, zu hoffen, dass die Finanzkrise sich nicht auf alle Branchen auswirken wird, dass die Konjunkturpakete tatsächlich die Auswirkungen der systemischen Katastrophe abfangen und dass der Arbeitsmarkt von den unvermeidlichen Nachbeben der weltweiten Entwicklungen nicht unmittelbar betroffen sein wird.
Ob indes nach Ablauf der verlängerten staatlichen Zuschüsse für Kurzarbeit, der Abwrackprämie und all der anderen Geschenke, die die Bevölkerung der Industrie momentan macht oder machen muss, von diesem Optimismus etwas übrig bleiben darf, wird wohl erst die Zeit nach der kommenden Bundestagswahl zeigen.
In Anbetracht der Kurzarbeiterzahlen, die wohl spätestens im nächsten Jahr zu einer Massenentlassung führen werden, scheint dieser Optimismus indes eher politischer Natur zu sein, um das planbare Ergebnis der bevorstehenden Bundestagswahl nicht zu beeinflussen. Dass die Weltwirtschaftskrise sich ausgerechnet auf den deutschen Arbeitsmarkt nicht auswirkt, dürfte ein naiver Gedanke sein.

Vom Chaos des Turbokapitalismus zu einer gerechten und stabilen Weltordnung

Posted on Dienstag, Juni 23, 2009 in Allgemein

Wir wollen einmal an das Gute im Menschen glauben und davon ausgehen, dass aus der Finanzmarkt- und daraus entstandener Wirtschaftskrise die richtigen Lehren gezogen werden. Wie könnte eine vernünftige Weltordnung in zehn Jahren dann aussehen?
Wichtigstes Ergebnis der Regulation der weltweiten Finanzmärkte ist: Die Börse hat ihre ursprünglich einmal geplante Funktion wieder übernommen. Sie ist ein Handelsplatz, an dem Firmen sich Kapital für realwirtschaftliche Unternehmungen beschaffen können. Die Spekulationen, die die Börse zum Spielplatz für Jäger der schnellen Rendite gemacht haben, sind durch verschiedene Kontrollmechanismen, vor allem aber durch eine weltweit funktionierende Börsenumsatzsteuer eingedämmt.
Die Erlöse aus dieser Steuer, die weit über die vom Wirtschaftswissenschaftler James Tobin schon in den 70er Jahren vorgeschlagene Steuer auf internationale Devisentransaktionen hinaus geht, werden von der Weltbank verwaltet. Der Prozentsatz der Steuer ist sehr niedrig, was bewirkt, dass er bei Transaktionen der Realwirtschaft kaum ins Gewicht fällt. Der Versuch allerdings Milliardenbeträge im Stundenrhythmus um den Globus zu schieben, führt zu einer Belastung, die solch spekulative Geschäfte unattraktiv macht.
Von der Uno kontrolliert, hat die Weltbank die Aufgabe, mit den Erlösen die Finanzmärkte im Gleichgewicht zu halten, vor allem aber Kredite zur Verfügung zu stellen, für Projekte, die eine nachhaltige und zukunftsfähige Weltwirtschaft ermöglichen: Die Energiewirtschaft ist mitten in der Umstellungsphase auf die Wasserstofftechnologie. Der Wasserstoff hierzu wird in gigantischen Sonnenkraftwerken im Sonnengürtel der Erde erzeugt. Die erwirtschafteten Gelder werden verwendet, um vor Ort Arbeit zu schaffen und so die Migrationswelle in Richtung entwickelte Welt zu stoppen. Kredite für die Beteiligung an der Wasserstofftechnologie gehen nur in Drittweltländer, die es schaffen ein stabiles demokratisches System zu installieren. So entsteht ein immenser Druck auf die politische Kaste, die Pfründewirtschaft zu unterbinden und die Bevölkerung politisch aber auch am Wohlstand, zu beteiligen.
Bildung, Gesundheitsvorsorge, ein geringer aber für breite Bevölkerungsschichten zugänglicher Wohlstand in den Drittweltländern, all das wird auf Grundlage der Börsenumsatzsteuer verwirklicht und ermöglicht eine Wirtschaftsordnung, die Stellvertreterkriegen, Bandenkriegen, Bürgerkriegen, der Piraterie, den illegalen Migrationsbewegungen oder dem Terrorismus langfristig den Nährboden entziehen.
Die entwickelten Länder liefern das Know How, die Experten und das Kapital für diesen nachhaltigen Umbau der Weltwirtschaft und stehen damit ebenso auf der Gewinnerseite, wie die Menschen im Süden.
Die Vision einer nachhaltigen und gerechten Weltwirtschaftsordnung, die auf einem stabilen Finanzmarktsystem beruht, ist sicherlich gewagt aber geprägt von der Überzeugung, dass nur eine solche Weltordnung das Überleben der Menschheit sichern kann.

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